... müssen es nicht immer Schuhe sein!
So kam heute mein Paket mit den bestellten Mx-5 Kalendern für das Jahr 2013!
An dieser Stelle nochmal ein fettes "Danke" an Andre, für die Organisation der ganzen Geschichte :-)
Freitag, 14. Dezember 2012
Sonntag, 9. Dezember 2012
Samstag, 1. Dezember 2012
Generationentreffen NA|NB|NC
Das aktuelle Kalenderblatt von cultroadster zeigt alle Generationen. Vom NA bis zum NC.
Mit dabei Eikes Weißer Glanz.
Eingestellt von
miata-style
um
01:00
Sonntag, 25. November 2012
Zeit für den Ruhestand
Moin,
der Motor meines MX5s segnet so langsam das zeitliche. Neben einer defekten Zylinderkopfdichtung (Ölverlust) und einer defekten Dichtung der Wasserpumpe sind so ziemlich alle Simmerringe undicht und die Kupplung hat es auch hinter sich. Darum habe ich mir in der letzen Saison den Motor von einem 1,6er NBFL schick gemacht. Dieser kommt nun in meinen NA und hält hoffentlich wieder so lange wie der alte Motor.
Ein paar Teile des Motors finden wieder Verwendung. Der Zylinderkopf und der Block sind zu haben. Wer also auf der Suche ist, kann sich gerne bei mir melden.
Der weiße Glanz wartet schon sehnsüchtig auf sein neues Herz. Bald gehts weiter...
Gruß, Eike
der Motor meines MX5s segnet so langsam das zeitliche. Neben einer defekten Zylinderkopfdichtung (Ölverlust) und einer defekten Dichtung der Wasserpumpe sind so ziemlich alle Simmerringe undicht und die Kupplung hat es auch hinter sich. Darum habe ich mir in der letzen Saison den Motor von einem 1,6er NBFL schick gemacht. Dieser kommt nun in meinen NA und hält hoffentlich wieder so lange wie der alte Motor.
Ein paar Teile des Motors finden wieder Verwendung. Der Zylinderkopf und der Block sind zu haben. Wer also auf der Suche ist, kann sich gerne bei mir melden.
Der weiße Glanz wartet schon sehnsüchtig auf sein neues Herz. Bald gehts weiter...
Gruß, Eike
Neues in der Werkstatt
Moin,
da diesen Winter einige Arbeiten anstehen und ich das Frieren leid war, habe ich mit entschlossen die Werkstatt mit einer Heizung auszustatten. Die Wahl fiel auf eine 20 kW starke Heizkanone aus dem Hause Master. Durch den eingebauten Kamin wird das Abgas durch ein 120 mm großes Abgasrohr nach außen geleitet, die Raumluft bleibt sauber und man kann selbst an kalten Tagen ordentlich schrauben.
Fabi und Jan haben mir zur Einweihung diesen schönen Aufkleber geschenkt. Ich finde er macht sich gut an der blauen Säule der Hebebühne.
Gruß, Eike
da diesen Winter einige Arbeiten anstehen und ich das Frieren leid war, habe ich mit entschlossen die Werkstatt mit einer Heizung auszustatten. Die Wahl fiel auf eine 20 kW starke Heizkanone aus dem Hause Master. Durch den eingebauten Kamin wird das Abgas durch ein 120 mm großes Abgasrohr nach außen geleitet, die Raumluft bleibt sauber und man kann selbst an kalten Tagen ordentlich schrauben.
Fabi und Jan haben mir zur Einweihung diesen schönen Aufkleber geschenkt. Ich finde er macht sich gut an der blauen Säule der Hebebühne.
Mittwoch, 21. November 2012
Wir feiern den 50.000. Blogbesucher!
Danke für euer nach wie vor ungebrochen großes Interesse! Es ist schön zu sehen, dass unsere bisherigen Posts und Beiträge gut bei euch angekommen sind ;-) Wir weden versuchen, auch in Zukunft daran anzuknüpfen.
...und darauf könnt ihr in nächster Zeit gespannt sein:
- Zylinderkopfrevision für Jans NA
- Motorumbau/-tausch an Eikes Whitey
- neue Fotoshootings
- und vieles mehr...
Haltet uns weiterhin die Treue!
Eure miata-style-Crew
Eingestellt von
miata-style
um
16:17
Sonntag, 18. November 2012
Zahnriemen - Freilegen leicht gemacht
Letzte Woche hab ich endlich Zeit gefunden mich des Zylinderkopfes, der in meinem Keller liegt, anzunehmen. Das heißt ich habe die Abdeckung des Zahnriemens am Ventildeckel erst mit der Bandsäge abgesägt.
Die nächsten Tage geht der eigentliche Kopf dann zum Planen und Einschleifen der Ventile.
Es geht endlich los ;-)
Montag, 5. November 2012
Hebebühnen - Sit - In
Vor kurzem war es endlich so weit und Eike hatte sich dazu durchgerungen die "neue Werkstatt", allem voran natürlich die Hebebühne, mit einem kleinen Grillerchen offiziell einzuweihen und ganz nebenbei einen erfolgreichen Arbeitstag gemütlich ausklingen zu lassen.
Dabei waren Linda, Pati, Mella, Fabi, Eike und ich. Wie man sieht eignen sich die Tragbleche auch vorzüglich als Sitzfläche ;-)
Viele Grüße aus der Muckelbude!
Samstag, 3. November 2012
MX-5 Kalender 2013 - Wir sind dabei!
Es hat geklappt!
Das eingesendete Bild hat bei der Abstimmung zum MX-5 Kalender 2013 unter über 40 Teilnehmern den 10. Platz belegt und sich für den diesjährigen Kalender qualifiziert. Dieses Jahr sogar ganz ohne Stichwahl.
Wenn Ihr euch für den Kakender ineteressiert, findet Ihr alle Gewinnerfotos auf mx-5-sportive.de.
Bestellt werden kann der Kalender zu einem Preis von 7 € plus Versand noch bis zum 17. November im Forum von mx-5.de.
Wir freuen uns ;-)
Eingestellt von
miata-style
um
16:05
Donnerstag, 1. November 2012
Sommerimpressionen
Der Sommer liegt leider schon hinter uns, aber diesen Monat gibt's noch ein paar Erinnerungen:
Jans NA auf dem aktuellen Kalenderblatt von cultroadster =)
Eingestellt von
miata-style
um
01:00
Mittwoch, 24. Oktober 2012
Unsere Bewerbung für den MX-5 Kalender 2013
Mit diesem Bild bewerben wir uns für den kommenden MX-5 Kalender 2013. Wenn euch das Bild gefällt und ihr es im Kalender haben wollt, gebt dem Bild eure Stimme!
Auch in diesem Jahr sind wieder über 40 Bewerber im Rennen. Alle Teilnehmer findet ihr unter mx-5-sportive.de. Abgestimmt werden kann noch bis zum 1. November.
Also, auf geht's!

Eingestellt von
miata-style
um
19:20
Mittwoch, 10. Oktober 2012
Neue Version des v-max-Rechners - Jetzt für NA, NB und NC!
Es ist soweit, die neue Version des v-max-Rechners ist nach einer lange Programmier- und Testphase endlich fertig und kann jetzt heruntergeladen werden.
Die gößte Änderung zur alten Version ist, dass das Programm in der aktuellen Version für alle Mx-5 Modelle funktionert anstatt wie bisher nur für den NA. Es berechnet aus deinen Fahrzeugeckdaten unter Einbeziehung vom Umbau- und Tuningmaßnahmen die theoretisch erreichbare Höchstgeschwindigkeit mit offenem bzw. geschlossenem Verdeck und stellt die Ergebnisse in einer Auswertung tabellarisch sowie grafisch dar.
Das sind die Verbesserungen der aktuellen Version 3.2 im Überblick:
- ab jetzt für NA, NB und NC
- auch andere Fahrzeugmodelle können unter der Option "Sonstige" berechnet werden
- die Eingabe der Fahrzeugdaten und cw-Werte kann größtenteils Entfallen, die Daten liegen im Programm vor
- auch Hardtops bzw. Stahldächer werden berücksichtigt
- das Programm kann auf Wunsch neu geeicht bzw. kalibriert werden, um genauere Rechenergebnisse liefern zu können als im Standardmodus
- die grafische Auswertung der Ergebnisse wurde überarbeitet
- verbesserter Programmablauf und verbesserte Bedienbarkeit
- verbesserte Rechengenauigkeit
- und viele viele Kleinigkeiten...
Wir freuen uns über das bisher rege Interesse an diesem Programm, hoffen auf viele Downloads und positives Feedback von euch und wünschen jetzt viel Spaß beim Ausprobieren!
- alle Infos zum v-max-Rechner

- Direktlink zum Download

Auf mx-5.de findet ihr übrigenes ebenfalls einen entsprechenden Post zu diesem Thema, es darf fleißig diskutiert werden ;-) [der v-max-Rechner auf mx-5.de]
Sonntag, 26. August 2012
High tech für die O-Tonne
Genau, es war nämlich endlich mal wieder soweit. Das erste Mal in diesem Jahr ist mein Vehikel zum Opfer meiner unstillbaren Bastelwut geworden!
Für diejenigen, die sich fragen was eine O-Tonne ist, hier die Erklärung: Die O-Tonne ist ein Projekt vom "aha Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover" zur einfachen und ökologischen Möglichkeit Wertstoffe direkt zuhause gesammelt zu entsorgen. Im Endeffekt ist dies eine schwarze Tonne mit orangem Deckel, über die mein werter Herr Vater den Bezug zu meinem Mx-5 hergestellt hat. Aber lassen wir es damit gut sein... ;-)
Nach nunmehr zwei Jahren des manuellen Ent- und Verriegelns der Türen meines Mx war der Entschluss gefasst, es musste etwas Neues her, etwas Modernes. So gab es im Dezember 2011 vom Christkind schon in weiser Vorbereitung das WAECO ML-44. Das ist ein Set, bestehend aus der Zentralverriegelungseinheit, vier Stellmotoren, dem zugehörigen Kabelbaum und allerhand an Montagematerial. Wenn ihr euch jetzt fragt, was ich bei zwei Türen mit vier Stellmotoren machen soll, so hier der Hinweis auf das Gepäckfach im Heckbereich unserer japanischen Reisschüsseln.
Weiter im Text. Damit ist aber noch nicht das Problem des Ent- und Verriegelns per Schlüssel behoben. Hierfür habe ich mir dann noch eine WAECO MT-350 angeschafft. Das ist eine Funkfernbedienung (Handsender) samt Empfängereinheit mit der Möglichkeit des Ansteuerns einer Zusatzfunktion, welche ich später zum Öffnen meines Kofferraums verwenden würde.
Da mir dies aber immer noch nicht genug war, habe ich mir von ebay ein "Coming Home & Leaving Home" - Modul bestellt... Welch Fehler, dazu später mehr :-D
Als ich dann alle Teile beisammen hatte, konnte es losgehen!
Alle Steuergeräte an einem Fleck |
Zuerst ging es darum einen geeigneten Einbauort für die immerhin drei Steuergeräte zu finden. Nach kurzer Bedenkzeit entschied ich mich diese im Beifahrerfußraum neben dem Motorsteuergerät zu platzieren. Damit die Schaltzentralen nicht lose rumliegen und sich womöglich in der ersten Kurve wieder verabschieden, habe ich mir ein 2 mm starkes VA-Blech aus dem Keller genommen, zurecht gebogen, auf Maß gesägt, die Befestigungsbohrungen gesetzt und schließlich die Steuergeräte draufgesetzt. Der Clou dabei ist, dass ich auf der Unterseite eine Einfassung aus Alu-Winkeln für das Steuergerät der Launch Control vorgesehen habe, da dieses bis dato ebenfalls lose im Fußraum lag.
![]() |
Stellmotor in der Tür von mx-5.de |
Nachdem dies geschafft war, habe ich mich kurzer Hand an das Platzieren der Stellmotoren in den Türen gemacht. Dies ist mit Hilfe des mitgelieferten Montagematerials nicht wirklich dramatisch. Das Lochblech wird einfach in die Öffnung der Tür geschraubt und daran der Motor platziert. Dann biegt man sich die Schubstange so, dass man sie an das originale Gestänge schrauben kann und gut ist. Die Kabeldurchführung von der Tür in den Innenraum ist da schon etwas kniffliger und verlangt viel Fingerspitzengefühl und Durchhaltevermögen, da die Gummimuffe zwischen Tür und Karosserie mit den Leitungen zu Fensterhebern und Lautsprechern schon recht gut gefüllt ist.
Nach diesem Kapitel ging es weiter mit der Montage des Stellmotors zum Öffnen des Kofferraums.
Stellmotor samt Gestänge im Kofferraum |
Da hier wesentlich weniger Platz ist als in den Türen, ist Ideenreichtum gefragt. Ich habe mir aus einer ca. 4 mm starken Alu-Platte eine Montageplatte gebaut. Diese habe ich dann mit zwei selbstsichernden Muttern auf den Gewindezapfen auf der Beifahrerseite neben dem Kofferraumdeckelschloss geschraubt. Dabei sitzt eine Mutter hinter und eine vor der Platte, um diese in Position zu halten. Damit die Alu-Platte nicht direkt auf dem Kofferraumblech liegt und durch Vibrationen evtl. den Lack beschädigt, habe ich einfach zwei Streifen Panzerklebeband auf der gesamten Länge unter die Platte geklebt. Jetzt ging es weiter wie bei den Türen: Schubstange anpassen und mit dem Gestänge verschrauben und Kabel in den Kofferraum legen. Hierzu habe ich den Mitteltunnel vollständig demontiert, ebenso wie den Teppich hinter den Sitzen und auf der Hutablage und das darunterliegende Blech. Nun noch die Kabel aus dem Beifahrerfußraum unter den Teppich auf dem Getriebetunnel ziehen, vorbei am Tankdeckel-Bowdenzug und ab nach links durch das "Geheimfach" hinter der Batterie lang zum Stellmotor im Kofferraum. Hierbei nicht vergessen: Nur geführte und befestigte Leitungen sind gute Leitungen ;-)
Wenn der mechanische Teil nun also erledigt ist, kann es an die Elektrik gehen. Zuerst habe ich die Zentralverriegelung (ML-44) angeschlossen. Dies ist auch nicht weiter schwierig. Den Kabelbaum flink auf die benötigte Länge gekürzt, die Leitungen zu den Stellmotoren drei und vier abgeknipst und den Stecker zum Steuergerät wieder angelötet, eingesteckt und fertig! Naja zumindest fast. Noch kurz 12V Dauerplus hinter einer Sicherung und einen Massepunkt vom Gestell des Armaturenbretts abgegriffen und auf jeweils eine Sammelklemme gelegt, damit die anderen Steuergeräte auch gleich hierüber versorgt werden können. Darauf folgte eine Funktionskontrolle und TADAAAAA! Nichts funktionierte :-D
Die Stellmotoren schalteten zwar, allerdings nicht so wie sie sollten. Also ging es nun darum die Motoren so mit dem Gestänge zu synchroniseren, dass sie auch die Türen entriegeln, wenn ich den Schlüssel in diese Richtung drehe. Dabei gibt es leider keinen Trick, einfach die Anleitung von WAECO befolgen und die Schubstange Stück für Stück weiterschieben, bis es funktioniert.
Nach dem die Zentralverriegelung nun funktionierte, ging es weiter mit der Funkfernbedienung (MT-350). Diese musste an das Blinkrelais im Fahrerfußraum, an die Zentralverriegelung (ML-44) und natürlich die Spannungsversorgung angeschlossen werden. Ebenso musste ich noch ein Signal von den Türkontaktschaltern abgreifen, dies habe ich direkt hinter den Innenraumleuchten getan. Mit diesem Signal bewerkstelligt die WAECO, dass die Türen nach unbeabsichtigtem Aufschließen nach ca. 1 Minute automatisch wieder verschlossen werden. Entriegelt man also das Fahrzeug und öffnet innerhalb einer Minuten keine Tür, schließt sich der Mx selbst wieder zu.
Impulsgeber Kofferraum |
Nun ging es an die besagte Zusatzfunktion der WAECO MT-350. Diese Zusatzfunktion ist wahlweise ein 10 s lang andauerndes Signal, welches bei jedem Verriegeln des Fahrzeug oder per Betätigung der grauen Taste auf dem Handsender aktiviert wird. Und hier liegt auch das Problem: Wenn man 10 s lang einen Schaltimpuls auf den Stellmotor im Heck gibt, raucht dieser spätestens bei der zehnten Betätigung ab. Um dies zu verhindern habe ich mir nach Eikes Anleitung einen Einschaltwischer gelötet, welcher lediglich ein 0,5 s langes Signal ausgibt, um den Stellmotor zu betätigen. Und siehe da, nach einer vergessenen Lötstelle funktionierte die Platine auch =)
Als letzten Step und zur krönenden Vollendung, wollte ich meinem Mx ja eine "Coming Home" - Funktion mit besagtem Steuergerät von ebay gönnen. Voller Tatendrang habe ich am Kombischalter hinter dem Lenkrad dann die drei Leitungen zum Öffnen der Klappis, dem Einschalten der Klappis und dem Einschalten des Standlichts abgegriffen und in den Beifahrerfußraum gelegt. Angeschlossen an das Steuergerät, genauso die Ent- und Verriegelungssignale und natürlich die Spannungsversorgung und getestet und für unzureichend befunden. Das ganze Klimbim ging bei jedem Schaltvorgang kurz "AN" dann wieder "AUS" und wieder "AN". Außerdem funktionierte das Dämmerungsfeature nicht, im Klartext eine Fotodiode, die dem Steuergerät ab einem bestimmten Lichteinfall ein Signal gibt. Und das beste war noch, dass nach jedem Mal wenn ich das Abblendlicht ausgeschaltet habe, das ganze Klimbim auch "AN-AUS-AN" ging... Kurzentschlossen habe ich alle Leitungen vom Steuergerät getrennt, selbiges rausgerissen und in die einzig wirkliche O-Tonne geschmissen :-D
Coming Home & Leaving Home - Platine |
Als Ersatz diente mir dann mal wieder ein Schaltplan von Eike, nachdem ich mir eine Platine gelötet hatte. Mit den richtigen Signalen funktionierte diese dann auch einwandfrei ;-)
Jetzt ist es so, dass bei jedem Ent- und Verriegeln des Fahrgastraumes per Handsender oder Schlüssel die gesamte Beleuchtung meines Mx für ca. 30 s angeschaltet wird.
Somit hat mein '92er NA jetzt Funktionen an die damals noch nicht mal zu denken war und ist ganz nebenbei bestimmt um 3-4 kg schwerer geworden, Kupfer und andere Metalle wiegen schließlich nicht gerade wenig... Aber das ist es mir wert!
Ich hoffe ihr hattet Spaß beim Lesen und bei Fragen könnt ihr gerne mailen ;-)
Das Endergebnis |
Mittwoch, 22. August 2012
Dienstag, 21. August 2012
Bilder vom TidM 2012 - Teil 2
...und hier ist der zweite Teil der TidM 2012 - Bilder. Den dritten Teil gibt's dann morgen ;-)
Viel Spaß beim Ansehen!
Eingestellt von
miata-style
um
09:30
Montag, 20. August 2012
Bilder vom TidM 2012 - Teil 1
Wie 452 andere MX-5 waren auch wir, Eike, Mella, Jan und Fabian, beim diesjährigen Treffen in der Mitte in Hannoversch Münden.
Der gesamte Reisebericht, die Bilder Teil 2 und Teil 3 sowie ein Soundvideo des SPS-Motorsport NAs mit Einzeldrossel, den Eike Probegefahren ist, folgen in den nächsten Tagen.
Viel Spaß beim Angucken, vielleicht ist euer MX-5 ja mit dabei ;-)
Eingestellt von
miata-style
um
16:29
Sonntag, 19. August 2012
Die Werkstatt
Moin,
inzwischen hat sich die Werkstatteinrichtung etwas verändert. Für den Aufbau der Hebebühne, wurde eine Bodenplatte aus Beton gegossen.
Nachdem die Bodenplatte belastbar genug war, wurde zuerst der Grundrahmen der Hebebühne mit 4 M16er Klebeankern befestigt. Diese "Dübel" sind besonders gut geeignet, weil sie keine Spannungen in der Bodenplatte erzeugen.
Die Hebebühne wurde komplett neu gerollt und sämtliche Lager wurden erneuert und abgeschmiert. Die gesamte Elektrik wurde ebenfalls erneuert und verbessert.
Hier der Schaltschrank für die Bühne, ein Frequenzumrichter sorgt für das langsame Anfahren und Anhalten. Die Hochlaufzeit ist auf 4 Sekunden eingestellt, die Rücklaufzeit auf 2 Sekunden. Wird die obere oder untere Endlage erreicht, stoppt der Motor sofort.
Für die Fachleute unter euch hier mal der Schaltplan zum Download.
Für die Energieversorgung sorgt ein Verteiler der Firma Mennekes. Die Zuleitung ist mit 5x6mm² ausreichend für Hebebühne und Schweißgerät dimensioniert.
Nach einem Fehlerstromschutzschalter folgen Abgänge für Schuko und Cekon Steckdosen. Der Abgang für das Schweißgerät wurde mit einem etwas trägeren Leitungsschutzschalter ausgestattet.
Für Ordnung muss natürlich auch gesorgt werden. Dafür wurden mehrere Werkzeugwände montiert und ein Werkstattwagen der Firma Garant angeschafft. Im Werkstattwagen finden mehrere Drehmomentschlüssel, Druckluftschlagschrauber, Knarrenkasten, Federspanner, Abzieher, Messschieber usw. Platz.
Jetzt ist eigentlich fast alles fürs entspannte Schrauben vorhanden.
Gruß, Eike
inzwischen hat sich die Werkstatteinrichtung etwas verändert. Für den Aufbau der Hebebühne, wurde eine Bodenplatte aus Beton gegossen.
Nachdem die Bodenplatte belastbar genug war, wurde zuerst der Grundrahmen der Hebebühne mit 4 M16er Klebeankern befestigt. Diese "Dübel" sind besonders gut geeignet, weil sie keine Spannungen in der Bodenplatte erzeugen.
Die Hebebühne wurde komplett neu gerollt und sämtliche Lager wurden erneuert und abgeschmiert. Die gesamte Elektrik wurde ebenfalls erneuert und verbessert.
Hier der Schaltschrank für die Bühne, ein Frequenzumrichter sorgt für das langsame Anfahren und Anhalten. Die Hochlaufzeit ist auf 4 Sekunden eingestellt, die Rücklaufzeit auf 2 Sekunden. Wird die obere oder untere Endlage erreicht, stoppt der Motor sofort.
Für die Fachleute unter euch hier mal der Schaltplan zum Download.
Für die Energieversorgung sorgt ein Verteiler der Firma Mennekes. Die Zuleitung ist mit 5x6mm² ausreichend für Hebebühne und Schweißgerät dimensioniert.
Nach einem Fehlerstromschutzschalter folgen Abgänge für Schuko und Cekon Steckdosen. Der Abgang für das Schweißgerät wurde mit einem etwas trägeren Leitungsschutzschalter ausgestattet.
Für Ordnung muss natürlich auch gesorgt werden. Dafür wurden mehrere Werkzeugwände montiert und ein Werkstattwagen der Firma Garant angeschafft. Im Werkstattwagen finden mehrere Drehmomentschlüssel, Druckluftschlagschrauber, Knarrenkasten, Federspanner, Abzieher, Messschieber usw. Platz.
Gruß, Eike
Mittwoch, 15. August 2012
Der v-max-Rechner für den NA
Es ist soweit! Nach längerer Entwicklungsphase und ausgiebigen Testläufen ist er bereit für seine Veröffentlichung: der miata-style v-max-Rechner für den NA.
Wir stellen euch in der aktuellen Version 2.2 ein kleines Programm zur Seite, mit dem ihr die theoretisch erreichbare Höchstgeschwindigkeit eures NA berechnen könnt.
Das Programm ist ausgelegt und kalibriert für die Nutzung mit Mazda MX-5 NA, kann aber auch für andere Fahrzeuge genutzt werden. Dann weicht die Genauigkeit jedoch zunehmend ab.
Für die Berechnung werden Fahrzeuggewicht, Abmessungen, Motorleistung, eventuelle Tieferlegung sowie Airdams und Spoiler berücksichtigt. Roll- und Luftwiderstandsbeiwerte werden exakt mit einbezogen.

Die Ergebnisse können trotz genauer Rechenweise von der Realität abweichen und sind nur als Richtwert zu verstehen, da noch weitere Faktoren wie etwa die Übersetzung oder die Reifengröße Einfluss auf die Höchstgeschwindigkeit haben. Diese Faktoren werden mit allgemein gültigen Werten in der Rechnung verarbeitet.
Alle Ergebnisse werden je für ein geschlossenes und offenes Verdeck ermittelt. Am Ende der Auswertung gibt es noch einen kleinen "Tuning-Ausblick", bei dem die Kombination von 50 kg weniger Gewicht, 5 kW mehr Leistung und 35 mm Tieferlegung inkl. Spoiler und Airdam betrachtet wird.
Tipps am unteren Fensterrand führen dich schnell und einfach durch das Programm.
Den Rechner gibt es zum freien Download ab sofort bei uns auf dem Blog. Ihr findet ihn am Ende des Post und in der Leiste rechts unter "Was zum Mitnehmen - Downloads". Wenn euch das Programm gefällt, teilt es, empfehlt es weiter, rebloggt es etc. ;-)
Und jetzt das wichtigste, der Download-Link:
(geht nicht mit dem Internet Explorer... -> ordentlichen Browser besorgen:-P)
(geht nicht mit dem Internet Explorer... -> ordentlichen Browser besorgen:-P)
Über Feedback und Anregungen freuen wir uns sehr! Wenn das Programm auf positive Rückmeldung stößt, stehen weiteren Versionen für den NB, NC oder andere Fahrzeuge nichts im Wege...
Das Team von miata-style.de.vu wünscht viel Spaß beim Ausprobieren!
Dienstag, 31. Juli 2012
Motorüberholung am 1993LE Can Miata von Felix Teil 2
Nach
der Reinigungsprozedur nahmen sie noch ein Bad in frischem Öl. Dabei immer
wieder die Feder betätig bis im inneren die Luft entwichen war und an sich ihrer stelle sich das Öl einlagerte.
Am
nächsten Tag ging es mit den Vorbereitungen am MX-5 weiter. Anbauteile
, Riemen,Schläuche und alles was Stört mussten abgebaut werden. Öl und Wasser
hatte ich im Vorfeld bereits abgelassen. Es
folgte, was folgen musste. Ich hatte mir natürlich noch keine Gedanken gemacht
wie ich die Riemenscheibe bzw die Zentralschaube an der Kurbelwelle abschrauben
sollte. Also folge ein kleiner Auslug zum örtlichen Baumarkt um sich Teile für
ein selfmade-Werkzeug zu beschaffen. So
eine 1m Lange flache Stahlarmierung ist auf dem Fahrrad sehr unkonfortabel.
Kann ich nur davon abraten damit 10 KM zu fahren. Es sei denn man möchte sich
den nächsten Besuch im Fitnesstudio sparen ;)
Hier
ein Bisschen Bohren, Sägen und Flexen und Tada ferig ist das removal tool. Ein
wenig später war es schon befestigt.
Die
dicke Schraube war nun gelöst und ich konnte den Zylinderkopf abnehmen.
Zumindest hatte ich das vor.. Wenn da nicht noch die Sache mit dem Abgaskrümmer
gewesen wäre. Die schrauben am KAT saßen so fest und waren dermaßen verrostet,
dass ich sie nur mit einem langen hebel und unter großem Kraftaufwand auf dem Bauch
liegend und robbend unter dem Auto lösen
konnte. Ich schwor mir, diese Biester nie wieder anzufassen wenn sie wieder
fest waren. Doch da hatte ich nicht viel mitzureden, was ich aber zu diesem
Zeitpunkt noch nicht wusste. Der Kopf ging dann aber doch noch ab.Die Fäche
des Motorblocks habe ich wieder mit einem Ölstein und einem Cerankochfeldschaber
von der alten Kopfdichtung befreit. Neue
Dichtung drauf und freuen. So schlimm sehen die Kolben garnicht aus finde ich.
Habe da bereits schlimmeres gehen im
Internet bei den Recherchen.
Anschließend
wurde der gereinigte Zylinderkopf aiuf den alten Rumpf gestzt und mit dem nötigen Drehmoment
angezogen. Spannrollen,Riemen,
Wasserpumpe und sämtliche Dichtungen wie
die der Ansaugbrücke, Krümmer, Flammrohr sowie die des KAT wurden
gewechselt.
Als
dann alles wieder eingebaut war und ich den Motor startete bemerkte ich das die Dichtung am Flammrohr
undicht war.. Also musste dies grausame Arbeite am KAT unter dem Auto wieder
los gehen. Diesmal entschloss ich mich aber dazu die Stehbolzen am KAT mit
einem Gewindeschneider zu bearbeiten . Das brachte auch den gewünschten erfolg
un d ich konnte die Muttern per Hand festdrehen. Nach
ein Paar Korrekturen am Zahnriemen und Kühlsystem lief dann auch der Motor. Im
Vergleich zu vorher. Seidenweich. Kein
Klappern kein Rasseln, und kein Nageln. Abschließend
kann ich sagen, die Aktion war ein voller Erfolg. Der Motor ist nun dicht,
läuft besser und ich habe ein besseres gefühl auf der Straße. Durch den
unrunden Lauf hatte ich immer das gefühl irgendwann liegen zu bleiben. Zumal
die alten Riemen so vergammelt waren,
dass sie anfingen zu bröseln.
Vielen Dank an Felix für diesen tollen Bericht und ein langes Leben für den neuen Motor!
Motorüberholung am 1993LE Can Miata von Felix
Hier der erste Teil von Felixs Dokumentation:
Über den Winter verlor der NA zunehmend an Öl. Nach einem
kleinen Besuch auf der Bühne bei Oelinski in Grünau stand fest, die
Kopfdichtung sifft. In den folgenden
Monaten wurde es immer schlimmer und ich konnte bei jeder Tankfüllung bald 0,5 Liter Öl
nachkippen.
Ich entschloss mich also eventuell den ganzen Motor zu
wechseln. Nun gut der bisherige Motor hatte nicht mal 180 000 KM runter. Doch ich bekam ein gutes Angebot eines Forenmitglieds aus dem Saarland. Er schlachtete
gerade seinen 93 LE und ich war hell auf begeistert einen Solchen Motor sogar
mit weniger Laufleistung zu bekommen. Um Pfingsten herum war es dann soweit und der Motor
wurde nach Berlin geschafft.
Ab in den Kofferraum von Vadderns T4 und los ging es. Zugegeben etwas rostig und gammelig war er schon, aber das
sollte sich ja bald ändern.
Zuhause eingetroffen stellte ich beim genauen überprüfen
fest, dass es nicht der originale Motor eines 93 LE sein kann, da er noch aus
der ersten Baureihe stammte und die viel diskutierte Sportkurbelwelle besaß.
Ich war guter Dinge und nahm mir vor ihn erst einmal
einzubauen und Meine in Ruhe zu restaurieren. An den Folgenden Wochenenden wurde der Gute erst einmal
gereinigt und bekam einen neuen Anstrich.
Doch irgendwann kamen Zweifel auf. Ich fand keine Lokalität
in der ich hätte einen Block aus dem Auto heben und wieder einsetzen können. So entschloss ich mich dazu erst einmal den Kopf des neu
erstanderen Motors zu zerlegen und wieder auf Vordermann zu bringen.
Als
erstes wollte ich die Ventile ausbauen. Jedoch war das garnicht so einfach ohne
ein Passendes Werkzeug. Also kurzer Hand eines gebaut. Man
nehme eine Schraubzwinge, befestige eine 22 Nuss daran und säge sich ein
Kupferrohr so zurecht, dass man die kleinen Metallkeile die am Ventilschaft
sitzen entfernen konnte. Garnicht so einfach, die Federn haben eine enorme Spannkraft.
Nachdem
die Ventile also draußen waren, wurden sie erst einmal schön gereinikt. Ganz
schön verkokt waren die. Aber mit etwas
Textilsandpapier war es weitesgehend abzubekommen. Anschließend
habe ich die Ventile traditions gemäß wieder eingeschliffen. Ich
muss sagen das dies eine sehr entspannte Arbeit ist, mit der man sich gut die
Zeit vertreiben kann.
Schön
ein Ventil nach dem anderen. Wie
man unschwer erkennen kann befand sich auf der Unterseite des Zylinderkopfes
noch ein Rest der alten Zylinderkopfdichtung. Dieser musste natürlich auch
entfernt werden. Nur wie…
Ich
bekam einen Geistesblitz und kramte einen Ölstein raus mit dem ich anschließend
vorsichtig Die unterseite bearbeitete. WD40
und Caramba taten ihren Dienst und bald zeigte sich die blanke glatte
Alufläche.
Nachdem
nun also alle Ventile eingegeschliffen waren, der Kopf von den Resten der alten
Dichtung befreit wurde und neue Ventilschaftdichtungen eingesetzt waren begann
die weniger freudige, ja doch sehr unliebsame Arbeit. Und
zwar das einspannen der Ventile.. Die kleinen fiesen Keile raus zu bekommen ist
die eine Sache, sie wieder rein zu fummeln hingegen die andere. Da
bricht man sich echt die Finger ab eine Pinzette hilft auch nur bedingt weil
einem die Keile immer wieder davon flutschen. Also dann fast alle Ventile wieder
drinne Waren, hatte ich endlich den dreh raus und ich brauchte pro Ventil nur
noch 5 Minuten und nicht 20-30 wie anfänglich. Bei einer Zahl von 16 Ventilen
kann man sich sicher vorstellen wie lange das gedauert haben mag. An
der Unterseite hatte ich die Ventile mit Krepptabe fixiert damit sie nicht wieder raus rutschen.
Das
schwerste war also geschfft. Und ich konnte mich schöneren Arbeiten widmen.
Jetzt ging es an die Hydrostössel.
Diese
wurden in ihre Einzelteile zerlegt und gereinigt damit die kleinen ventile die
für den Ausgleich der Öldrucks im Hydrostössel zuständig sind wieder vernünftig
laufen. Eine
schwarze, krümelige, dickflüssige Suppe kam zum Vorschein.
Gleich gehts weiter...
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